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FORUM ACUSTICUM

Die wissenschaftlich-technischen Ansätze der Stiftung Casa Acustica sind:

  • Komplexe Interferenz-Effekte erklären (wellentheoretisch) das „Dröhnen" und den „Mulm" bei Sprache und Musik.

  • Dennoch ist eine frequenzunabhängige Nachhallzeit das einzig klar definierte Ziel guter Raum-Akustik.

  • Die Entwicklung geeigneter Tiefen-Schlucker bleibt eine starke Herausforderung.

„Durch bloßes logisches Denken vermögen wir keinerlei Wissen über die Erfahrungswelt zu erlangen; alles Wissen über die Wirklichkeit geht von der Erfahrung aus und mündet in ihr."

A. Einstein, 1879-1955

Die Strategie zur Umsetzung der Stiftungsziele zeigt erste Erfolge in exemplarischen Fällen. Diese haben, wie nicht anders zu erwarten, nicht nur begeisterte Zustimmung, sondern auch heftige Debatten in Fachzeitschriften entfacht. Hier möchte die Casa Acustica mit ihrem Internet-Auftritt ein aktuelles Forum für widerstreitende Meinungen etablieren ….

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Räume in Kitas, Schulen und Hochschulen erfüllen selten akustische Anforderungen!
Lärmschutz konkurriert hier meist aussichtslos mit Sicherheit und Hygiene.

Erzieher (Tinnitus-Patient) bekommt vor Arbeitsgericht zu hören:

  • Er sei wohl unfähig, seine Zöglinge zur Ruhe zu erziehen!

  • Nach Gesetz gehe es bei Kinderstimmen nicht um schädliche Umweltwirkungen!

  • Gegen zu hohe Schallpegel könne er Gehörschutz tragen!

  • Er möge sich außerhalb der Dienstzeit geringeren Pegeln aussetzen, um so den Mittelungspegel zu senken!

Quelle: GEW 2013

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